Aktuelle Veränderungen

                                                                                                                                                                                                                     13.05.2020

Im Moment stelle ich große Veränderungen in meiner Kreativität fest, weil der menschliche Anteil von mir, mit dem spirituellen/geistigen immer näher zusammenrückt und das macht es manchmal schwierig zu wissen wer ich grad bin. Die meisten Künstler definieren sich über das, was sie tun oder mit dem, was sie künstlerisch ausdrücken und ich auch. Ich brauche einfach eine gewisse Authentizität in meiner Kunst, damit sie für mich einen Wert hat. Vielleicht ist das ein Fehler, vielleicht auch nicht, aber es führt dazu das mein eigener Anspruch, an das was ich mache, recht hoch ist. Obwohl ich auch schon Tage hatte, wo ich einfach nur Blödsinn gemacht habe, nur kriegt das eben niemand zu sehen. :-) Womit wir schon bei dem nächsten Punkt wären, die Öffentlichkeit. Was zeige ich von mir im Außen? Mit welcher Art Kunst will ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden? Aus dieser Entscheidung resultiert dann natürlich auch, das bestimmte Dinge erwartet werden, und als Künstler hat man die "Verpflichtung" sich innerhalb dieses Radius zu bewegen, was vor allem für die Künstler gilt, die davon leben wollen.  Wenn jemand mit Popmusik erfolreich in den Charts steht, erwartet man von dem nicht zeitgleich sprituelle Chants, obwohl er das vielleicht gerne machen würde, oder sogar tut. Nur will er das dann in der Öffentlichkeit zeigen? Was würde das mit seinem Image machen, wenn da auch noch sein Lebensunterhalt mit dranhängt? Würde man das riskieren? Und es ist auch für einen selbst merkwürdig, wenn man an dem einen Tag etwas total spirituelles erschafft und am nächsten etwas total gegensätzliches,weltliches , das damit überhaupt nichts zu tun hat. Aber das passiert gerade, zumindest bei mir. Aufgrund meines Vollzeitjobs, hatte ich mir in den letzten Monaten nicht die Zeit genommen spirituelle Bilder, wie die beiden hier auf meiner Seite, zu kreieren, weil das einfach dauert. Und weil ich voran kommen wollte, mit der Entwicklung meiner Fähigkeiten in noch anderen Bereichen, habe ich darauf verzichtet, weil das kann ich ja schon. Ich hab früher sehr viel mehr mit Farben, Symbolen und Formen gemalt, als in den letzten 2 Jahren, aber ich wollte in der Öffentlichkeit nicht ausschließlich darüber definiert werden. Ich wollte nicht in die Ecke der spirituellen Künstlerin gestellt werden, weder für mich selbst, noch von anderen Menschen. Also hab ich sie größtenteils für mich behalten, auch aus dem Grund, das ich dazu nichts erklären kann. Ich weiß selber sehr oft nicht was sie bedeuten. Ich male diese Bilder komplett aus meinem Instinkt heraus. Das was ich fühle oder vor meinem inneren Auge sehe, das male ich, sowohl die Farben als auch die Formen und in diesem Moment fühle ich mich frei. Aber ich habe auch noch eine andere Seite, die total menschlich und egoistisch ist und nichts weiter will, als ihre eigenen Ideen auf das Blatt zu bringen. Es gibt Figuren oder Landschaften, oder Szenen einer Geschichte, die ich vor meinem inneren Auge sehe, oder höre,und wenn ich dann anfange zu malen, oder zu schreiben, sitze ich eben nicht vor einem leeren Blatt und warte , auf das was da durch mich kommen will, sondern ich weiß es schon und will nur machen. Und es ist in dem Moment nicht nur die Herangehensweise, die so völlig unterschiedlich ist, sondern es sind auch die Ergebnisse. Ich kann etwas ganz konkretes auf's Papier bringen, wo jeder, der es sieht sofort weiß, was es ist und was mit anfangen kann, oder ich kann eben etwas ganz weites und mehr oder weniger formloses kreieren, das man nicht verstehen, sondern nur fühlen kann. Wo soll man sich da als Künstler einordnen? Schwierig.Ich persönlich bin da in den letzten Jahren immer wieder hin und her gependelt und dem ganzen am Ende komplett ausgewichen, weil ich mich eigentlich für keines von beiden entscheiden wollte. Weil das bedeutet hätte, die andere Seite aufzugeben, zu vernachlässigen, Aber es gehört beides zu mir.  Auf dieser Seite hier, stehen im Moment auch nur die spirituellen Bilder, und keine anderen, weil ich immer das Gefühl hatte, es passt irgendwie nicht zusammen. Aber was wenn doch? Beides bin ich.

Im Moment ist es so, das sich beide Seiten immer näher kommen und ich auch beides tun möchte, weil ich beides liebe und mir ziemlich egal ist, ob ich damit irgendwo reinpasse. Ich liebe es meine ganz konkreten Ideen zu verwirklichen, so wie ich es will, aber ich liebe auch die Weite und die Freiheit, wenn ich keine Ahnung habe, was am Ende dabei rauskommen soll oder wird. Das Thema Symbole fällt mir an dieser Stelle noch ein. Ich habe früher oft damit gemalt,(Kreze, Dreiecke, Kreise, auch in Kombination) aber ich wusste nicht, was sie bedeuten, deshalb hab ich irgendwann aufgehört sie zu malen. Ich hatte das Gefühl es ist eine Art Sprache, aber ich konnte es nicht verstehen. Es ist blöd, wenn man die eigenen Werke nicht erklären kann, weil das auch etwas ist, das von einem erwartet wird. Das ging mir bei meinem Buch so, als ich vor der Herausforderung stand einen beschreibenden Text für den Verlagskatalog verfassen zu müssen. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte, weil es eigentlich nichts zu sagen gab. Ich hab es gemacht, weil ich es machen wollte.

Aber vielleicht kann das auch eine Chance der aktuellen Zeit sein, das wir uns erlauben, alles sein zu dürfen, was wir sein wollen und das auch in der Öffentlichkeit akzeptiert wird. Das niemand mehr in eine bestimmte Schublade(Genre) passen muss, sondern ich einfach beides machen und zeigen kann, ohne mich für eine Seite entscheiden zu müssen. Vielleicht brechen auch hier die alten Systeme auf und es wird etwas anderes möglich, das wäre schön. Und falls nicht, ist mir das auch egal, weil ich es trotzdem tun werde. ;-)

 

p.s. die Hintergrundbilder sind natürlich auch von mir, aber auch eher die spirituelle Ecke ;-)

Kreativität

Ich möchte an dieser Stelle mal ein bißchen über meinen eigenen kreativen Weg berichten mit all den Hindernissen und Fehlschlägen, die ich erlebt habe. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, auf seinem eigenen Weg, oder auch einfach nur dabei nicht zu verzweifeln, wenn etwas nicht funktioniert. :-) Dran bleiben ist das wichtigste. :-)

 

Musik.

Ich war ein Kind das den ganzen Tag gesungen hat und trotzdem ist niemand auf die Idee gekommen, mich zu fördern, oder einfach mal zu fragen, ob ich denn vielleicht ein Instrument lernen möchte. Meine Eltern hatten ihre eigene Vorstellung von mir und die sollte ich ausfüllen. Das hieß an erster Stelle perfekt zu sein, immer und überall, mich unterzuordnen und die Klappe zu halten. Ich weiß, die hatten ihre eigenen Programmierungen, aber es hat mich geprägt. Es hat mir beigebracht, das es falsch ist, ich zu sein, weil ich es ja ständig verstecken musste und keinen Raum bekam, das zu leben, mich auszuprobieren. Herauszufinden, was ich kann, was ich (noch) nicht kann, aber gerne können möchte. Das gab es nicht. Mein Tagesablauf als Kind unterschied sich kaum, in dem von heute als erwachsene Frau, nur das ich nicht mehr zur Schule gehe, sondern in meinen Job und das ich nicht  mehr dafür bestraft werde, wenn ich den Abwasch nicht gemacht hab, oder vergesse den Müll rauszubringen. Aber Zeit für mich hatte ich kaum, und wenn dann musste ich danach genau erzählen, was ich gemacht hab. Wenn es meinen Etern gefallen hat, war ich das gute Kind, wenn nicht, bin ich wieder bestraft, oder zumindest angemeckert worden. Was dann ebenfalls wieder dazu beigetragen hat, das ich versucht hab, diese Dinge nicht mehr zu tun, so nicht mehr zu sein, weil es ja nicht anerkannt wurde. Ich wurde dafür nicht geliebt. Aber genau das wollte ich ja. Als Kind ist man davon ja auch abhängig um zu überleben, das zumindest mal die eigenen Eltern einen lieben und wenn das nicht passiert, indem man ist, wie man ist, sondern man für die eigene Persönlichkeit immer nur Kritik erntet, dann wird das Licht im Innern immer kleiner und kleiner. Und man fängt an sich zu verbiegen und jemand anderer zu sein, der man eigentlich nicht ist, einfach aus der Erfahrung und der Notwendigkeit heraus, das man dafür dann zumindest geliebt wird. Man spaltet sich ab von sich selbst. Man fängt an das eigene Wesen zu verleugnen. Und das ist eigentlich das schlimmste, das einem jungen Menschen passieren kann. Es ist in jedem Alter schlimm, aber als Erwachsener kann man viele Dinge doch anders einordnen. Als Kind weißt du nur, das du diesen Menschen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert bist und das es leichter zu ertragen ist, wenn du einfach machst, was sie von dir wollen, unabhängig davon was du selbst willst und brauchst.

 

Das erste mal angefangen meinen musischen Neigungen nachzugehen, habe ich während meiner Lehrzeit. Da fühlte ich mich auch das erste mal in meinem Leben frei und nicht eingesperrt, kontrolliert und unterdrückt. Ich hatte einen tollen Chef, habe auch im Hotel selbst gewohnt und mein erstes Keyboard gekauft. :-) Yippie

Mir selber ein paar Akkorde beigebracht, aber ich fühlte, das ich mehr will, das ich auf der Suche nach etwas anderem bin, nach mir selbst vielleicht einfach. Nach einem Teil, der mir vor vielen Jahren verloren gegangen war, irgendwo.

 

4 Jahre später kam dann der Rückruf nach Hause und ich bin gegangen. Habe dieses Leben in Villingen, in dem ich mich sehr, sehr wohl und sicher gefühlt habe, verlassen, weil meine Eltern mich zurück haben wollten. Anders ausgedrückt, ihnen ist klar geworden, das das Schaf die Herde verlassen hat und das konnten sie nicht akzeptieren. Man musste mich wieder unter Kontrolle und auf Kurs bringen, ihren Kurs natürlich. Genützt hat es trotzdem nichts, denn ich habe seit über 10 Jahren keinen Kontakt mehr zu dieser Familie und es ist das erste mal, das ich öffentlich darüber spreche. Mein Vater hat mir mehr als einmal gedroht, ich sollte meine Klappe halten, weil ihm nicht gefällt, was ich hier verbreite. Aber da das meine Homepage ist und daher meine Meinung und Erfahrung wiederspiegelt, habe ich mich entschieden mich nicht einschüchtern zu lassen,sondern weiter zu machen. Das nur am Rande. Es ist meine Lebensgeschichte und ich kann sie nur aus meiner Perspektive erzählen.

 

Ohhhhhhhhh, ich spüre jetzt noch, wie meine Energie bei dem Gedanken daran absackt. Ich hätte Nein sagen sollen, aber ich hatte so große Angst davor, das sie mich mit Gewalt da wegholen würden, das ich mich nicht getraut habe Nein zu sagen. Also war ich die brave Tochter und habe ein Leben zurückgelassen, das ich eigentlich geliebt hab. 

Und ich hab aufgehört Musik zu machen, aufgehört zu schreiben, weil alleine das Wissen, das ich wieder im selben Umfeld wie diese Menschen lebe, alle Ängste aus meiner Kindheit und darüber hinaus, erneut aktiviert hat.

Ich brauche ein inneres Gefühl von Sicherheit und Freiheit um kreativ sein zu können, um voll und ganz in diese andere Dimension eintauchen zu können, weil ich in diesem Moment schutzlos bin. Ich kann nicht gleichzeitig loslassen und fließen mit allem was kommt und trotzdem meinen Schutzraum aufrecht erhalten, das geht nicht. Ich kann nur eins von beidem gleichzeitig tun. Und nach meinem Umzug war ich ausschließlich damit beschäftigt mich gegen meine Eltern zu schützen und abzugrenzen, weil sie nicht akzeptieren konnten und wollten, wer ich bin, wie ich bin.

Das meine Vorstellungen vom Leben sich nicht um ein riesiges Auto drehen, sondern um Wachstum und Entwicklung, Kreativität, Spiritualität, dem Sinn des Lebens. Und für die nächsten 10 Jahre, habe ich eine Kopie ihres Lebens gelebt, inklusive der Wohnungseinrichtung, bis es mich immer aggressiver gemacht hat und ich wusste, das es so nicht weitergeht und ich einen anderen Weg für mich finden muss, egal ob die das nun toll finden oder nicht. Es ging um das Überleben meiner Seele.

 

Aso zurück zur Musik. :-)

Der Wunsch etwas ändern zu wollen, hat dazu geführt, das ich meinen Arbeitsplatz wechselte, sehr zum Ärger des damaligen Chefs, weil es in seinen Augen ein Abstieg war. Für mich aber nicht. Für mich bedeutete es endlich ein bißchen mehr Freiheit in meinem beruflichen Umfeld und ich habe einen Frau kennengelernt, die bereits auf dem spirituellen Weg der Selbsterkenntnis war und mit der ich durch diesen neuen Job in Kontakt kam.

Da seht ihr wie das Universum funktioniert. ;-)Ich hatte mir eine Veränderung gewünscht, ohne zu wissen, was ich brauchte, wirklich aus der Verzweiflung heraus und diese Energie hat dazu geführt, das die Hilfe sich manifestierte, in Form des neuen Jobs und eines Menschen, der die Antworten hatte, die ich suchte.  Genial oder?

Und sie wollte das Keyborad ihrer Tochter verkaufen. Na sowas, schon wieder Musik. ;-)

Ich konnte durch sehr lange Gespräche mit ihr schon einiges erkennen und sehen, was meine eigenen Blockaden dieser immensen Schöpferkraft in mir betraf, aber die richtige Arbeit begann erst nach ihrem Tod, weil ich dann MEINEN Weg finden musste und ich musste an mich glauben. Musik hab ich weiter gemacht in dieser Zeit, aber ohne Hand und Fuß, weil ich dort eigentlich nur die Freiheit gesucht habe, diesem System zu entfliehen, in dem wir lebten und irgendwann hab ich dann auch aufgehört, weil ich einfach nicht weiterkam. Es fühlte sich zu verbissen an und das wollte ich nicht, und es hat auch keinen Spaß gemacht. Also hab ich alles verkauft und angefangen zu fotografieren, mir Photoshop selbst beigebracht, und es war toll. Damit hatte ich zumindest eine Möglichkeit meine Kreativität auszudrücken, aber mir war das auch hier nicht genug. Ich wollte nicht nur mit den Bildern arbeiten, die ich im Außen schon fertig vorfinde, sondern ich wollte das was ich in meinem Innersten sehe und fühle nach Außen transportieren. Ich wollte es selbst erschaffen, von Grund auf. Mit Fotos ging das nur bedingt, weil es nie so 100% dem entspricht, was man in sich fühlt, wenn man es selbst malt, schon. ;-) Also habe ich mich auch mit malen auf Papier und digital beschäftigt, aber die Ergebnisse waren gruselig. ;-) Ich konnte das auch als Kind schon nicht. Es war, als ob es da eine Schranke geben würde, die verhindert, das ich das was ich in mir fühlte, mit meinen Händen auch greifbar bauen und konstruieren konnte und zwar 1:1 . Und das wollte ich ändern. Ich wollte diese Schöpferkraft freimachen, von allem, was sie blockiert und deshalb bin ich diesen spirituellen Weg gegangen. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch die Musik wäre für immer aus meinem Leben verschwunden, zumindest das selber machen wollen, aber dem war nicht so. ;-)

 

Vor ungefähr 3 Jahren, kam der Impuls und der Wunsch danach wieder zurück in mein Leben und diesmal wollte ich es anders machen. Ich wollte es richtig machen, im Sinne von Ausbildung, Kursen, irgendeine Form, in der ich von anderen Menschen etwas lerne, die das schon länger machen und vielleicht auch selbst ausgebildet sind.

Die Sache mit der eigenen Ausbildung im Sinne von Studium habe ich ziemlich schnell wieder aufgegeben, weil mir das finanzielle Risiko zu groß war(Abbey Road Studios Frankfurt). Ich hätte dafür einen Kredit aufnehmen müssen und auch alle Lebenserhaltungskosten davon bestreiten müssen, und das war mir zu viel.  Natürlich gibt es staatliche Hochschulen, aber diese Aufnahmeprüfung ist für Menschen ohne musikalische Vorbildung seit dem 4. Lebensjahr nicht zu schaffen. Deshalb schied das auch aus, außerdem gibt es dort wohl auch Altersbegrenzungen, was ich eigentlich schade finde. Jeder der das lernen möchte, sollte auch Zugang dazu haben.

Also hab ich wieder erst mal für mich alleine angefangen, mit Midi-Kontroller Keyboard, VST-Instrumenten, Software und hier und da mal einen Workshop und das hätte ich so auch weitergemacht, einfach wie Zeit und Lust vorhanden sind, neben meinen Job. Bis ich dann letztes Jahr (Dezember 2019) plötzlich vor der Möglichkeit stand meinen Traum zu verwirklichen und Komposition zu studieren, nebenberuflich an einer Schule in Kornwestheim. Unglaublich! Ich konnte es gar nicht fassen, da stand mein Lebenstraum und alles was ich noch tun musste, war zugreifen. Und das hab ich, trotzdem hat es leider nicht funktioniert, weil ich aufgrund meiner Arbeitszeiten den Unterricht nicht regelmäßig hätte wahrnehmen können, was mich sehr enttäuscht hat, zumindest eine Zeit lang, denn es hat sich ein anderer Weg gefunden, möglicherweise sogar ein besserer. Deshalb sage ich, seid offen für alles, wenn es darum geht, WIE die Verwirklichung eurer Träume zu euch kommt

 

Jetzt und Heute (11.04.2020) ist es so, das ich Zeit habe für beides. ;-) Ich bekomme Privatstunden von einem Komponisten und Orchestrator, der noch dazu ein sehr lieber Mensch ist und ich mache zeitgleich den Onlinekurs von Walid Feghali im digital painting und langsam komme ich dem was ich will immer näher, nämlich etwas von mir an Gefühlen, Bildern, so ausdrücken zu können, wie ich das tatsächlich auch empfinde und sehe, ohne Kompromisse und Zugeständnisse, die auf mangelndes fachliches Können zurückgehen. Und es ist toll. :-)

So anstrengend und beschwerlich dieser Weg war, ich würde es immer wieder machen.

 

Ich möchte euch einfach damit zeigen, das es egal ist wo ihr herkommt, was ihr erlebt habt, oder wie alt ihr seid, es immer einen Weg gibt, seine Träume zu verwirklichen und das wichtigste: NIEMALS AUFGEBEN!

:-)

Eure Manja